Kurz gesagt: Leg eine beschädigte PSD hier ab, und das Tool baut das flach zusammengerechnete Gesamtbild lokal neu auf — gelingt es, bekommst du eine PSD zurück, die sich sauber öffnet; sonst das Composite als PNG oder JPEG. Alles passiert in deinem Browser: 0 Bytes werden hochgeladen, und du kannst das im Netzwerk-Tab nachprüfen. Die ehrliche Grenze: Wiederhergestellt wird der Composite, nie der bearbeitbare Ebenenstapel, und abgeschnittene Zeilen sind physisch weg.
Photoshop öffnet die Datei nicht? Fang hier an
- PSD oder PSB ablegen
- Diagnose und Reparatur lokal — Composite neu aufgebaut
- Ehrlicher Bericht: Format, Abmessungen, wiederhergestellte Zeilen
Eine PSD zu reparieren beginnt damit, das Gesamtbild wieder lesbar zu machen. Das Tool oben liest die Datei lokal in deinem Browser (nichts wird hochgeladen), rekonstruiert den Composite und gibt dir das Ergebnis mit einem ehrlichen Bericht zurück — mit den Abmessungen und, falls die Datei abgeschnitten war, wie viele Zeilen überlebt haben. Das ist echte Reparatur: Beschädigte Bereiche werden nicht mit geratenem Inhalt aufgefüllt.
Was in einer PSD-Datei steckt
Eine PSD hat zwei Teile, die unterschiedlich gut überleben — und das entscheidet über die Prognose:
Der Composite
- Das flach zusammengerechnete Gesamtbild, das Photoshop separat mitspeichert
- Genau das stellt diese Engine wieder her — als PSD, PNG oder JPEG
- Zeilenweise gespeichert: Was vor dem Schnitt liegt, ist rettbar
Der Ebenenstapel
- Die einzelnen, bearbeitbaren Ebenen mit ihren eigenen Pixeldaten
- Sind die Ebenendaten beschädigt, lassen sie sich nicht rekonstruieren
- Kein Tool kann eine zerstörte Ebene erraten, ohne Inhalt zu erfinden
Deshalb ist die Ansage klar und vorab: Du bekommst dein Bild zurück, aber flach. Wenn du auf die einzelnen Ebenen angewiesen bist, ist die ehrlichste Antwort, dass diese Daten — wenn sie beschädigt sind — nicht mehr da sind, um sie zurückzuholen.
Die Fehler, die das abdeckt
Could not complete your request because the file-format module cannot parse the file.Photoshop — die Struktur ist beschädigt genug, dass das Format-Modul die Datei nicht mehr einlesen kann.
This is not a valid Photoshop document.Photoshop — beschädigter Header oder eine verschobene Länge lässt die Datei als „nicht gültig“ erscheinen, obwohl das Bild oft noch drinsteckt.
Could not complete your request because of a program error.Photoshop — allgemein formuliert; häufig eine abgeschnittene oder teilweise beschädigte Datei.
Woher kaputte PSDs kommen
Ein paar Quellen dominieren. Abgestürzte Sitzungen und Speichervorgänge: ein abgestürztes Photoshop, ein voller Datenträger oder eine getrennte Netzwerkfreigabe mitten im Speichern lassen die Datei abgeschnitten zurück. Speicher- und Übertragungsprobleme: defekte Datenträger oder ein abgebrochener Transfer kippen Bytes. Ergebnis der Datenrettung: nach dem Löschen wieder ausgelesene PSDs kommen oft mit falscher Länge zurück, weil Wiederherstellungstools die Dateigrenzen raten. Wenn deine PSD aus einem Wiederherstellungstool stammt, diagnostiziere sie hier, bevor du sie für verloren hältst.
Was das reparieren kann — und was nicht
Reparierbar
- Der Composite — als saubere, flache PSD, wenn der Neuaufbau gelingt
- Der Composite als PNG oder JPEG, wenn der Ebenen-Container nicht rekonstruierbar ist
- Abgeschnittene Dateien — die überlebenden Zeilen werden gerettet, mit ehrlicher Zählung
Nicht reparierbar
- Der bearbeitbare Ebenenstapel — was zurückkommt, ist immer ein flaches Bild
- Zeilen nach dem Schnitt einer abgeschnittenen Datei — diese Daten existieren nicht mehr
- Fehlende Pixel werden nie durch Raten „wiederhergestellt“ — keine KI-Halluzination
Die ehrliche Grenze: Diese Seite stellt das Gesamtbild deiner PSD wieder her und nennt dir Format, Abmessungen und — bei Abschnitten — die genaue Zahl geretteter Zeilen, im Browser ausgeliefert, ohne Hochladen. Was du zurückbekommst, ist dein echtes Bild, flach, genau so viel, wie überlebt hat.