Kurz gesagt
Das wandelt ein .psd (oder .psb) in einJPG des flach gerechneten Composites um — das einzelne zusammengeführte Bild, das Photoshop neben deinen Ebenen speichert. Es läuft in deinem Browser mit einer reinen TypeScript-PSD-Engine: Die Datei wird lokal gelesen, das Composite wird neu aufgebaut, und ein JPEG kommt zum Download zurück. JPG ist das richtige Ziel, wenn du eine kleine, überall zu öffnende Datei willst und keine Transparenz oder pixelgenaue Treue brauchst. Nichts wird hochgeladen, und du brauchst nie Photoshop.
Wie die Umwandlung funktioniert
Ein PSD ist ein kleiner 8BPS-Header (Abmessungen, Farbmodus, Bittiefe), gefolgt von vier längenpräfixierten Abschnitten: Farbmodus-Daten, Bildressourcen (die eine kleine eingebettete JPEG-Miniatur enthalten), der Ebenen- und Masken-Abschnitt und schließlich die zusammengeführten Bilddaten — das flach gerechnete Composite. Die Engine liest dieses Composite lokal; bei 8-Bit-Graustufen- und 8-Bit-RGB-Dokumenten übergibt sie die Pixel einem Canvas, das sie neu als JPEG kodiert.
Aus der Wahl von JPG folgen zwei ehrliche Konsequenzen. Erstens:JPG ist verlustbehaftet — die Pixel werden mit Qualität 0,92 neu komprimiert, das ist also keine byte-genaue Kopie; für ein pixelperfektes Ergebnis nutze den verlustfreienPSD-zu-PNG-Konverter. Zweitens: JPG hat keinen Alphakanal, jede Transparenz wird also vor dem Kodieren auf einen weißen Hintergrund gerechnet. Dafür bekommst du eine viel kleinere Datei, die sich in allem öffnet — E-Mail, Browser, jedes Handy — ganz ohne Photoshop-Lizenz.
Was es kann und was nicht — ehrlich
Was du bekommst
- Ein hochwertiges JPEG (q0,92) des flach gerechneten Composites
- Transparenz auf Weiß gerechnet, damit es sich überall sauber öffnet
- 8-Bit-Graustufen- und 8-Bit-RGB-Dokumente unterstützt
- Die eingebettete Photoshop-Miniatur, wenn das die einzige verbliebene Vorschau ist (als solche gekennzeichnet)
- Ein lokales Lesen — jedes Byte bleibt auf deinem Rechner
Was es nicht tut
- Transparenz behalten — JPG kann das nicht; nutze PNG, wenn du den Alphakanal brauchst
- Dir eine pixelgenaue Kopie geben — JPG komprimiert neu; PNG ist die verlustfreie Option
- Ebenen, Masken, Anpassungsebenen oder Effekte wiederherstellen — die stecken nicht im Composite
- 16-Bit / 32-Bit-, CMYK- oder Lab-Dokumente im Browser rendern
- Pixel jenseits eines Abschnitts erfinden — nur die überlebenden Zeilen kommen zurück
Ein Hinweis zum Wort „verifiziert“: Es bedeutet, dass das Bild, das wir erzeugt haben, sich auf unserer Seite sauber neu parsen lässt, nicht dass das Quell-PSD in Adobes Reader Byte für Byte perfekt ist. Und nur das flach gerechnete Composite wird überhaupt angefasst — der Ebenenstapel wird nie rekonstruiert, denn ist der Ebenen-Abschnitt einmal beschädigt, gibt es keinen deterministischen Weg, ihn neu aufzubauen, und eine als Wiederherstellung verkleidete Vermutung ist nicht ehrlich.
Wenn das PSD beschädigt ist
Lässt sich das Composite nicht neu aufbauen — ein abgeschnittenes Speichern durch einen Absturz oder einen unterbrochenen Dropbox- / Drive- / Creative-Cloud-Sync, oder ein beschädigter Header oder ein kaputtes Abschnittslängen-Feld —, dann fabriziert das Tool kein JPEG. Es meldet, was es gefunden hat, und verlinkt diePSD-Reparaturseite, die die Abschnittsgrenzen um die überlebenden Bytes herum neu ableitet. Repariere zuerst, wandle dann hier die reparierte Datei um.
Warum „kein Upload“ überprüfbar ist und kein Slogan
Das PSD wird mit den Datei-APIs des Browsers gelesen und auf deinem Rechner dekodiert; die Seite stellt keine Anfrage, die deine Daten überträgt. Glaub es nicht einfach — öffne die Entwicklertools, wähle den Netzwerk-Tab, leg die Datei ab und sieh zu, wie nichts das Gerät verlässt. Es ist dasselbe Zero-Upload-Prinzip wie dieZero-Upload-Beweisseite, angewendet auf die Umwandlung.